Workshop - "Perspektiven für die Zukunft" - "Entfaltung der Individualität" - Teil 1

Der bewusste Umgang mit der eigenen Angst vor Verlust von Zugehörigkeit, Gesundheit und Besitz ist heute mehr denn je ein Schlüssel für einen würdevollen gesellschaftlichen Umgang.

Welche Möglichkeiten haben wir selbst und unmittelbar, einen freiheitlichen und menschengemäßen Kulturaufbau zu fördern?

Vielfach nehmen wir heute wahr, wie wir die Welt und ihre Bedingungen nicht möchten. Gerne stellt man Forderungen an Andere.

Die aktive Frage lautet jedoch:
Wer, wenn nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt?

Eine Rückkehr zu vergangenen Formen, die im Rückblick vielleicht besser erscheinen, scheint uns dennoch weder möglich noch sinnvoll. Gerade die „innere Seite“ des Menschseins möchte nämlich Entwicklung.
Neue und damit bisher unbekannte Perspektiven zu erdenken und somit erst einmal im Geiste zu schaffen, ist anspruchsvoll. Mit dieser nach unserer Kenntnis bisher wenig bekannten und ergriffenen individuellen Aufbauleistung kann man real und wirksam für Verbesserungen eintreten.

Bereit für Veränderungen?

Wir wenden uns an Dich, an Sie, als Mensch, der grundlegende Änderungen wünscht und der bereit ist, dafür eine eigene, gedankliche und menschlich integrale Basis zu schaffen. Diese gedankliche Basis wird vom Individuum im Zusammenklang mit Gleichgesinnten erbaut. Da sie aber überphysischer Natur ist, geht ihre Wirksamkeit über den Einzelnen oder eine Gruppe hinaus.

Ziel dieser Seminare ist es,

aus einer sowohl individuellen als auch gemeinsamen seelisch  schöpferischen und sozial ausgerichteten Auseinandersetzung mit menschlichen Werten einen Aufbau für sich als auch die Gesellschaft zu entfalten.

  • 10.07.2022
  • 10 - 19 Uhr
  • 0 Euro
  • wird bekannt gegeben
  • Die Zukunft des Einzelnen ist in die Zukunft der Gesellschaft eingebunden. Innerhalb der sogenannten „Corona-Krise“ zeigt sich sehr dystopisch die Richtung, welche von weitgehend unsichtbar bleibenden Akteuren und Kräften für Individuum und Gesellschaft angestrebt wird. Lügen, Manipulationen, Suggestionen, Diffamierungen und autoritäre Spaltungen bestimmen die Zeit. Die Umdeutung von Begriffen und Werten ist dabei ein markanter „Kunstgriff“ und Umstand.

    Mit diesen Seminaren gehen wir davon aus, dass aber auch die Zukunft der Gesellschaft im Positiven in die Entwicklung des Individuums eingebunden ist, ja sogar aus ihr hervorgeht.
    Wir können die Gesellschaft nicht ändern – oder fördern – wenn nicht auch wir uns ändern und gerade auch im Verständnis und in der Beziehung zu Idealen fördern. Im produktiven Sinn schaffen wir  in gemeinsamer Auseinandersetzung neue Perspektiven, ein besseres Verständnis für Lebensprinzipien und Lebenssinn. Wir schaffen Gedanken im Vertrauen darauf, dass diese durch unsere Tätigkeit auch für Dritte leichter denk- und empfindbar werden.

    Die Entwicklung eines differenzierten und klaren Bewusstseins wirkt sowohl stabilisierend als auch aufbauend.

    Dazu möchte diese Veranstaltungsreihe drei zentrale Werte aus dem Grundgesetz einer genaueren Untersuchung und Deutung unterziehen. Wir knüpfen an Ideen aus dem politischen Feld an, ohne unmittelbar politisch tätig zu werden. Wir möchten durch die genaue Betrachtung dieser grundlegenden Werte das Gesamtniveau der Erkenntnis des Menschseins erhöhen.
    Genauer gesagt, ist es unsere Absicht, diese Begriffe in der Zusammenarbeit mit Ihnen wieder mit dem eigentlichen, nämlich einem höheren Sinn zu erfüllen. Dabei wollen wir
    die üblichen emotionalen oder intellektuellen Schienen verlassen und uns - auch empfindend und gewollt - mit tieferen Sichtweisen auseinander setzen.

    Werte kommen nur dann zur Wirksamkeit, wenn sie gedacht, belebt und schließlich sogar gelebt werden. Die Fähigkeit zu Konzentration und logischem Gedankenaufbau scheint dabei und auf allen Gebieten gegenwärtig von großer Bedeutung.
    Die Begriffe zur Auseinandersetzung sind:

    Die Würde
    Die Freiheit
    Die freie Entfaltung der Individualität

    Diese Begriffe möchten wir in ihrem ursprünglichen Sinn einer Idee, also bis ins Metaphysische, ergründen. Wir gründen uns dabei auf Gedanken und Anregungen von Friedrich Schiller und J.W.v.
    Goethe, Edward Bach, Viktor Frankl, Joseph Beuys, Hannah Arendt, Rudolf Steiner und Heinz Grill.

    Damit eine Vertiefung möglich werden kann, sehen wir für jedes Thema zwei Termine vor.
    Bei Interesse können weiterführende Arbeitskreise gebildet werden.

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